In diesen Tagen bemerkenswert:
(06.04.2010)
Mini-Wasserkraftwerk versorgt Technologiepark
Investition von 3,5 Mio. Euro rentiert sich nach vier Jahren.
Der auf erneuerbare Energien und Bioarchitektur spezialisierte Environmental Park hat ein besonders kostengünstiges Mini-Wasserkraftwerk in Betrieb genommen. Es handelt sich um die weltweit erste Anlage ihrer Art, die in einer städtischen Umgebung installiert wurde. Bereits nach vier Jahren soll sich die mit 3,5 Mio. Euro bezifferte Investition bezahlt machen.
Kernstück der in zwei Jahren Bauzeit fertiggestellten Anlage ist die von der Officine Impianti Meregalli Srl aus Monza gelieferte zwei Meter hohe Turbine, deren Schaufeln sich automatisch an die Fließgeschwindigkeit des Wassers anpassen. Bei 250 Umdrehungen pro Minute kommt sie auf eine Nennleistung von 670 kW und eine Jahresproduktion von 3,8 Mio. kWh.
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Politiker in Brüssel und Berlin wollen den Wettbewerb beim Strom deutlich verstärken.
Ziel ist ein funktionierender europäischer Binnenmarkt für Elektrizität.
Düsseldorf – Die vier großen Energiekonzerne E.on Chart zeigen, RWE, EnBW und Vattenfall Europe müssen sich laut einem Zeitungsbericht auf massiven Druck der EU-Kommission, der Bundesregierung und des Bundeskartellamts einstellen. Grund sei die Marktmacht der Unternehmen, berichtete das “Handelsblatt”.
Nach Ansicht von EU-Energiekommissar Günther Oettinger gebe es “längst noch nicht die technische, rechtliche und wirtschaftliche Grundlage für Wettbewerb” im Stromsektor. Europa sei von einem Strom-Binnenmarkt weit entfernt, weil es an Möglichkeiten für den Stromaustausch über Landesgrenzen hinweg mangele, sagte der Kommissar. Einzelne Unternehmen hätten daher in ihren “Stammgebieten” noch immer eine sehr starke Stellung.
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„Wir müssen wachsam bleiben“
Am ersten Juni 2000 trat es in Kraft, zu seinem zehnten Geburtstag wird das Erneuerbare Energien Gesetz gefeiert. Zu Recht meint Dörte Fouquet vom Vorstand des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS):
Nicht nur in Deutschland hat es die Energiewende beschleunigt, sondern auch als Exportschlager in anderen Ländern für den Zubau von Erneuerbare Energien gesorgt. Doch ein EEG allein reicht nicht, meint Fouquet im Interview mit wir-klimaretter.de: Fossile Brennstoffe müssen teurer und die Gewinne der großen Verschmutzer abgeschöpft werden.
Weitere Frage an Frau Fouquet: Vor 10 Jahren wurde das EEG im Bundestag beschlossen: Ist das Gesetz auch nach einem Jahrzehnt noch der Erfolgsschlager?
Absolut! Der allgemeine Energiemarkt hat sich kaum demokratisiert – vor allem was verdeckte und offene Subventionen in der Kohle- und Atombranche angeht. Solange die fossile Energieerzeugung deshalb zu billig ist, brauchen neue Erneuerbare-Energie-Anbieter auch nach zehn Jahren noch das EEG. Das Gesetz hat zudem die Preise für neue Technologien immer automatisch gesenkt – das ist ja seine Funktion. Mittlerweile zeigt die Industrie der Erneuerbaren dank des EEG die größte Kostenklarheit und die größte Wettbewerbsfähigkeit. Das EEG ist ein Marktöffner und hat qualifizierte Arbeit und lokale Einnahmen in großem Umfang generiert.
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Hauptversammlung
25. Mai 2012, 19.30 Uhr
Bürgerhaus Unterweissach
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für Baden-Württemberg
und dazu eine ausführliche Beschreibung mit Hintergrundinfos als PDF-Datei (3,2 MByte)
Entwurf:
Windenergieerlass für BW (pdf-Datei) vom 23.12.11
Konzessions- verträge und Kommunalisierung ››
was gilt es zu beachten ?







