In diesen Tagen bemerkenswert:
(30.03.2010)

Anteil am Endenergieverbrauch erstmals über 10 Prozent

Erneuerbare Energien behaupten sich in der Wirtschaftskrise

Mehr als 10 Prozent des gesamten Verbrauchs an Wärme, Strom und Kraftstoffen wurden im Jahr 2009 in Deutschland durch Erneuerbare Energien bereitgestellt. Dies ist das zentrale Ergebnis der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien Statistik (AGEE-Stat), das Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen in Berlin vorgestellt hat. Demnach entzog sich die Erneuerbaren-Branche nicht nur weitgehend dem Sog der Wirtschaftskrise. Sie erhöhte sogar ihren Anteil an der deutschen Energieversorgung und verzeichnete durch steigende Investitionen einen weiteren Beschäftigungszuwachs: Mittlerweile sichert die Branche mehr als 300.000 Jobs. “Die Erneuerbaren Energien haben sich als Fels in der Brandung der Wirtschaftskrise behauptet”, sagte Röttgen.

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Solarstromförderung von 16 Prozent auf höchstens 10 Prozent begrenzen!

Solarstromförderung: BSW-Solar begrüßt Entschließung der Länderkammer

Als einen Schritt in die richtige Richtung begrüßt der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) die Beschlussfassung des Bundesrates, die für den Sommer 2010 geplante zusätzliche Absenkung der Solarstromförderung von bis zu 16 Prozent auf höchstens zehn Prozent zu begrenzen. Sollte der Bundestag den Empfehlungen der Länderkammer folgen, würde der deutschen Solarbranche der Rücken gestärkt und geholfen, ihre Wettbewerbsfähigkeit und Technologieführerschaft zu erhalten. Der BSW-Solar hatte der Politik bereits im letzten Herbst vorgeschlagen, eine zusätzliche Förderkürzung im Jahr 2010 vorzunehmen, diese aber auf fünf Prozent zu begrenzen.

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Die diskutierte Reduzierung der Einspeisevergütung für Solarstrom, die wiederum nur einen Bruchteil der gesamten EEG-Kosten ausmacht, wird keinen Verbraucher spürbar entlasten!

Volkswirtschaftlicher Nutzen der Solarenergie bleibt unberücksichtigt

Ichtershausen, 22. März 2010 – In der bisher diskutierten Form wird die Reduktion der Förderung von Solarstrom wohl nicht den Bundestag passieren. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Regierung weiterhin plant, Kürzungen vorzunehmen. Stellt sich also die Frage: Was kostet den Verbraucher eigentlich das EEG? Zwischen 2000 und 2009 sind die Stromkosten für Verbraucher um insgesamt 80% gestiegen. Preistreiber waren dabei in erster Linie die hohen Kosten für fossile Rohstoffe wie Erdgas, Öl und Kohle sowie das gestiegene Netzentgeld …

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Hauptversammlung
25. Mai 2012, 19.30 Uhr
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für Baden-Württemberg
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Entwurf:
Windenergieerlass für BW (pdf-Datei) vom 23.12.11

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