Aktuelles aus der Region

Schwerpunkt aus dem Vereinsgebiet. Überregionale aktuelle Themen finden Sie in der Rubrik: In diesen Tagen bemerkenswert – auf der Startseite.

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Backnanger Kreiszeitung 25.08.2011

Visionen sollen schnell Realität werden

Redaktionsgespräch: Aspach ist auf dem Weg zur klimaneutralen Kommune schon weiter als andere

Die klimaneutrale Kommune: Das muss keine Vision bleiben. Aspach ist eine von landesweit neun Mustergemeinden, in denen konkret auf dieses Ziel hingearbeitet wird. Unter Federführung der Energieagentur Rems-Murr wird ein Klimaschutzkonzept erstellt und einzelne Schritte gleich umgesetzt. Funktionieren wird das alles aber nur, wenn man die Bürger zum Mitmachen motivieren kann, wissen die Köpfe hinter dem Projekt.

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11.8.11: Weissach im Tal ist Energie-Kommune des Monats August

„Gute Nachbarn – Starke Kommunen mit Erneuerbaren Energien“

Kommunen können einen entscheidenden Beitrag für den erfolgreichen Start einer Energiegenossenschaft liefern, etwa indem sie als Experten die notwendige Vorarbeit leisten, die Bürger auf Veranstaltungen informieren und Dachflächen für Photovoltaikanlagen bereitstellen. Dies zeigt das Beispiel der Gemeinde Weissach im Tal, unweit der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Dort legten Vertreter der Kommune, der örtlichen Raiffeisenbank und des Genossenschaftsverbands Baden-Württemberg den Grundstein der Energiegemeinschaft Weissacher Tal eG.

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15.6.11: Murrhardt – größte Nahwärmeanlage wird gebaut

Gemeinderat beschloss Grundlagen für 3-Millionen-Euro-Investition in der Weststadt – Baubeginn im Sommer.

Die Vorbereitungen laufen seit Jahren, nun hat der Gemeinderat die Grundlagen beschlossen und die Planungsleistungen vergeben: In der Weststadt entsteht mit Kosten von rund 3 Millionen Euro die größte Nahwärmeanlage der Stadt. Es ist ein großer Schritt Richtung Murrhardt regenerativ.

Vor Tatendrang strotzend hob Rainer Braulik in der Sitzung an, die Pläne der Stadtwerke in der Weststadt vorzustellen. Energisch zog er seinen Redebeitrag durch, offensichtlich war zwischen den Zeilen die Überzeugung des Ersten Beigeordneten und Werkleiters der Stadtwerke zu lesen: „Wir packen es an und diese Investition wird Erfolg haben.“ Das Selbstbewusstsein kommt nicht von ungefähr. Viele Menschen in der Weststadt haben sich bei umfangreichen Erhebungen wohl klar zur geplanten Nahwärmeanlage bekannt: Insgesamt 23 private Anschlussnehmer haben laut Sitzungsvorlage bereits schriftlich Aufträge erteilt. Hinzu kommen die öffentlichen Anschlüsse sowie die bereits unterzeichneten Wärmelieferverträge mit der Bietigheimer Wohnbau GmbH. Die Wohnungsverwaltung betreut 3 Eigentümergemeinschaften, denen die 95 ehemaligen Flüwo-Wohnungen in der Berliner und der Leipziger Straße gehören.

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6.3.11: Konzept für den Klimaschutz der Gemeinde Weissach im Tal

Einstimmig hat sich der Weissacher Gemeinderat dafür ausgesprochen, ein Klimaschutzkonzept zu erstellen. Es soll die vielfältigen Aktivitäten der Gemeinde auf diesem Gebiet zusammenfügen.

CO2- Reduktionsprogramm als Klimaschutzprogramm; dann der europäische Energiepreis (European Energy Award EEA) als Managementsystem zur Realisierung von Projekten und zu deren Erfolgskontrolle; oder die Umsetzung von Einzelmaßnahmen wie Sanierung der Straßenbeleuchtung – viele Aktivitäten hat die Gemeinde in Angriff genommen. Sie bilden gleichsam ein Mosaik mit vielen einzelnen Steinen aus dem Bereich des Klimaschutzes. Allerdings fehlte diesem Bild bisher der Rahmen. Diesen soll künftig das jetzt beschlossene Klimaschutzkonzept bilden, das mittel- und langfristig die Ziele des kommunalen Klimaschutzes festlegen und den Weg dahin aufzeigen soll.

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15.2.11: Beitrag zur Energiestudie

Solarverein spendete der Gemeinde Aspach 1500 Euro – Studie soll sinnvolle Maßnahmen aufzeigen

Der Solarverein hat der Gemeinde einen Spendenscheck von 1500 Euro überreicht. Zum Hintergrund: Die Gemeinde Aspach ist eine der Preisträgerinnen des vom Umweltministerium 2010 ausgelobten Wettbewerbs „Klimaneutrale Kommune“. Bevor sich die zu erwartenden finanziellen Vorteile und die positiven Auswirkungen im Klimaschutz ergeben, muss die Gemeinde allerdings eine Studie erstellen lassen, die aufzeigt, mit welchen Maßnahmen und Kosten bis spätestens 2050 die energiebedingten CO2-Emissionen deutlich reduziert werden können. Dazu hat sich Aspach mit der Annahme des Preises verpflichtet.

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9.2.11: Was bringt der EnBW-Kauf dem Land und den Bürgern?

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3.2.11: Sonderbare Werbemethoden des AKW-Betreibers EnBW in Backnang – ein Bürger beschwert sich

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Infopapier der Backnanger Kreiszeitung: "BK-Solar-Liga" etc.

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21.12.10: Aspach auf dem Weg zur klimaneutralen Kommune

Land unterstützt die Preisträger mit einem Zuschuss von 70 Prozent für die Machbarkeitsstudie

Mit den Städten Karlsruhe, Freiburg, Ludwigsburg, Horb am Neckar, Lörrach, Emmendingen, Staufen und den Gemeinden Allensbach und Aspach sind neun ausgewählte Kommunen auf dem Weg, klimaneutral zu werden. Sie sind als Sieger eines Wettbewerbs des baden-württembergischen Umweltministeriums aus 21 Kommunen ausgewählt worden.

››› Artikel lesen unter www.aspach.de – Quelle Backnanger Kreiszeitung




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Mit Putenmist und Maissilage in die Zukunft

Aspach im November 2010: Die Biogasanlage von Micha Baumgärtner liefert Strom für 500 Haushalte – Abwärme heizt im Schöntaler Hof Häuser und Ställe

Der Bauer der alten Prägung hat es schwer, sich am globalisierten Markt zu behaupten. Aber die Weiterentwicklung zum Energiewirt bietet einigen Landwirten die Chance ihren Hof auch weiterhin lukrativ betreiben zu können. Micha Baumgärtner vom Schöntaler Hof ist diesen Weg gegangen. Heute betreibt der Putenmäster eine riesige Biogasanlage …

››› Artikel weiter lesen (Autor Matthias Nothstein, Backnanger Kreiszeitung)




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5.11.10: Biogasinformation für die Landwirte des Weissacher Tales und der Nachbargemeinden

Auf Einladung der Gemeinde Weissach im Tal fand am 26.10.2010 im Bürgerhaus Unterweissach eine Information zum Thema Biogasanlagen statt. Referenten waren der Biogasbeauftragte des Landes Baden-Württemberg, Dr. Manfred Dederer sowie der Leiter des Geschäftsbereichs Landwirtschaft beim Landratsamt Rems-Murr-Kreis, Herr Georg Enssle.

Mehr als 60 Teilnehmer wollten sich über die Möglichkeiten der Errichtung einer Biogasanlage informieren. 43 der Anwesenden haben sich spontan in eine Interessentenliste eingetragen. Dieses Interesse zeigt, dass Biogaserzeugung in der Landwirtschaft des Weissacher Tales und der Umgebung ein nachgefragtes Thema ist …

››› Artikel weiter lesen bei www.weissach-im-tal.de

Kommentar: Schon 2007 veranstaltete der Solarverein eine gleichnamige Veranstaltungsreihe zum Thema Biogas – siehe bei Rückblicke. Dass über die Kommune jetzt wieder Bewegung in dieser Sache entsteht, ist sehr erfreulich.




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Wird es ab 2012 einen neuen Netzbetreiber „Remstalwerke“ – ein Zusammenschluß von acht Gemeinden – geben?

In einem Artikel der Stuttgarter Zeitung mit dem Titel “Wir sind ein interessanter Strommarkt” vom 2. November wird von einer „Arbeitsgemeinschaft Strom“ berichtet, zu der sich seit über einem Jahr die Remstalgemeinden Kernen, Korb, Plüderhausen, Remshalden, Rudersberg, Weinstadt, Winterbach und Urbach zusammengeschlossen haben. Ziel ist es eine neue Lösung für das Auslaufen der Konzessionsverträge mit dem Energieriesen EnBW bis Ende 2011 zu finden. Inzwischen waren auch Gutachter mit der Abschätzung des Rückkaufwertes der einzelnen kommunalen Leitungsnetze beauftragt.

Eine Anfrage beim Winterbacher Bürgermeister Albrecht Ulrich ergab, dass sich über zehn Netzbetreiber um eine Neuvergabe der Konzessionen bewerben, dass aber auch der Rückkauf der Netze in die engere Auswahl kommt: „Aus Winterbacher Sicht sind wir für ein Regionalwerk“.

Weitere Artikel zu dieser Thematik:




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06.10.10: Das Backnanger Stromnetz wird (noch) nicht bewertet

Verwaltung und Gemeinderat entsprechen der Empfehlung eines Rechtsanwalts

Eine Bewertung des städtischen Stromnetzes findet vorläufig nicht statt. Diesen Beschluss fasste der Gemeinderat und schloss sich damit der Argumentation der Verwaltung an.

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18.09.10: Der genaue Wert ist nicht bekannt

Gib es vielleicht in Zukunft ein eigenes Stromnetz der Stadtwerke Backnang GmbH oder sogar einen Zusammenschluss mit den Nachbargemeinden Murrhardt, Aspach, Spiegelberg, Sulzbach an der Murr und Weissach im Tal?

Konzessionspoker: Mitglieder des Verwaltungs- und Finanzausschusses drängen auf Bewertung des Stromnetzes

Mit seinem Stromnetz kann Backnang fette Beute machen. Doch wie hoch kann die Stadt pokern? Die Stadträte wissen es nicht und verlangen eine Bewertung des Stromnetzes. Dem OB ist dies aber noch zu früh …

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15.09.10: AWG lässt Bakterien für sich schaffen

Mikroorganismen sind gefragte Helfer in der künftigen Vergärungsanlage.

Die neue Biomüll-Vergärungsanlage in Neuschöntal ist im Rohbau fast fertig. Laut AWG-Geschäftsführer Gerald Balthasar sind die Arbeiten dem Bauzeitenplan sogar um etwa zwei Wochen voraus. Ab Herbst soll dann die aufwendige Verfahrenstechnik installiert werden.

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04.05.10: Baubeginn der Biomasseanlage in Backnang-Neuschöntal bereits in wenigen Wochen

››› lesen bei Bemerkenswert




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24.04.10: Die Weissacher Dorfwerke vor Augen

Ziel ist Unabhängigkeit von Konzernen – Liste Weissacher Bürger befasste sich mit Energie

WEISSACH IM TAL: Eigene Dorfwerke, die Energiewerke Weissach (EWW), autark zu werden, die Abhängigkeit von Energieriesen, die deutschland- und weltweit im Geschäft am lukrativen Energiemarkt sind, loszuwerden – dieses Ziel verfolgt die Liste Weissacher Bürger schon viele Jahre. Die jüngste Mitgliederversammlung hatte zum Ziel, sich weiter zu informieren und Strategien zu entwickeln, um mit diesem Plan voranzukommen. Deshalb waren Experten vom Solarverein bei den Weissacher Bürgern zu Gast, Dr. Werner Barth, stellvertretender Vorstand und Kreisrat sowie Udo Schmülling, Schatzmeister und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Energiegemeinschaft Weissacher Tal.

In einer umfangreichen Präsentation erfuhren die Zuhörer einiges über die Zusammenhänge im satte Gewinne erzielenden Energiemarkt. Bekanntermaßen verdienen bisher multinationale Konzerne und Energieriesen an der Bewirtschaftung von Energie, die die Menschen für ihren Lebensstandard brauchen. Interessanterweise gibt es Kommunen in nächster Nähe, die schon ihre Energieversorgung in die eigene Hand genommen haben …

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24.03.10: Fünf neue Anlagen sind bis Mitte 2010 geplant

Energiegemeinschaft Weissacher Tal erweitert Gesamtleistung

WEISSACH IM TAL: Die Erfolgsgeschichte der Energiegemeinschaft Weissacher Tal geht weiter. Nachdem sich seit der Gründung im November 2008 sowohl die Mitgliederzahlen als auch die Einlagen steil nach oben entwickelt haben – mittlerweile sind es 214 Mitglieder und 11583 Geschäftsanteile – und bereits fünf Fotovoltaikanlagen mit rund 200 Kilowatt Spitzenleistung in Betrieb sind, geht es mit großen Schritten voran.

Wegen der großen Nachfrage hätten neue Mitglieder bezüglich der Aufnahme sogar vertröstet werden müssen, bis die Projekte für 2010 anvisiert werden konnten, erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende der Genossenschaft, Weissachs Bürgermeister Ian Schölzel. Geplant ist, bis zum 30. Juni fünf weitere Fotovoltaikanlagen mit einer zusätzlichen Leistung von 120 kWp in Betrieb zu nehmen.

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18.03.10: Strom vom Dach des Kindergartens Backnang-Steinbach

In Steinbach wurde jetzt die vierte Fotovoltaik-Gemeinschaftsanlage in Betrieb genommen – Von der Agenda 21 initiiert

Die im Februar auf den Dächern des evangelischen Kindergartens in Steinbach installierte Fotovoltaikanlage wurde jetzt offiziell in Betrieb genommen. Es ist bereits die vierte Gemeinschaftsanlage, die seit 2005 von Mitgliedern der Agenda 21 Backnang in Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt initiiert, geplant und betreut worden ist. Vorausgegangen waren entsprechende Projekte auf der Max-Eyth-Realschule, der Maubacher Mehrzweckhalle und der Mörike-Sporthalle.

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12.03.10: Stadtwerke gegen längere Laufzeiten von Kernkraftwerken

Vormachtstellung der Großen wird zementiert

Die deutschen Stadtwerke laufen Sturm gegen die geplante Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke. Einem Bericht des “Handelsblatts” zufolge haben sich 150 Energieversorger zusammengeschlossen und fordern von der Bundesregierung, die Kernkraftwerksbetreiber im Falle einer Laufzeitverlängerung zu verpflichten, alte Kohlekraftwerke stillzulegen. Andernfalls drohten die Stadtwerke mit der Stornierung ihrer geplanten Milliardeninvestitionen in neue klimafreundliche Kraftwerke.

››› Quelle und weiter lesen bei wirtschaft.t-online.de




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Petition: Energiewirtschaft – Reduzierung der Einspeisungsvergütung für Solarstrom nur unter bestimmten Voraussetzungen vom 31.01.2010

Die Bundesregierung hat beschlossen, die Vergütung für Solarstrom außer der Reihe im Juni noch einmal um zusätzliche 16% abzusenken, nachdem die Vergütung schon am Jahresanfang um die bisher festgelegten 9% (bei Dachanlagen) abgesenkt wurde. Das bedeutet eine Absenkung der Vergütung um 25% innerhalb weniger als einem halben Jahr! Für landwirtschaftlich nutzbare Freiflächen (Ackerland) soll die Vergütung sogar ganz entfallen!

Selbst wenn – wie einige in der Branche optimistisch behaupten – ein solches Kostensenkungspotential möglich wäre: Diese drastische und kurzfristige Absenkung wird etliche Firmen in die Insolvenz treiben. Und da insgesamt deutlich weniger Geld zur Verfügung steht, ist anzunehmen, dass die übrigen beteiligten Unternehmen jegliche Fähigkeit für neue Investitionen verlieren – selbst wenn sie nach diesem Vertrauensbruch in Bezug auf die langfristige Planung überhaupt noch willens wären. Daher wird mit dieser Maßnahme nicht nur kurzfristig der bisher beispiellose Ausbau der Solarenergie einbrechen, sondern der Ausbau wird mit Sicherheit mittel- und langfristig dramatisch gedrosselt werden.

Im Versuch, das zu verhindern, hat der Solarenergie-Förderverein (SFV) daher über eines seiner Mitglieder eine Petition an den Bundestag gerichtet, auf diese Absenkung zu verzichten und die Solarstromvergütung den Renditen anzupassen, die in der Energiebranche üblich sind.

Diese Petition kann online mitgezeichnet werden und wir, der Solarverein WBW möchten Sie auch dazu aufrufen.

››› Link zum genauen Text und zum online Zeichnen der Petition bei bundestag.de

Bitte beachten: Die Mitzeichnungsfrist läuft bereits am 24.3.2010 aus!

Hinweis: Die angegebenen Daten beziehen sich auf unseren Wissensstand per 28.2.10, veröffentlicht in einigen Tageszeitungen, z.B. der Stuttgarter Zeitung am 24.2.




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12.02.10: Die Photovoltaik innovativ fortentwickeln

Konzept für eine Solare Innovationsstrategie in Deutschland
von Hermann Scheer MdB, Präsident von EUROSOLAR e.V.

In der Politik, in der Wirtschaft und in den Medien wird über die Förderung der Photovoltaik (PV), deren Höhe und mögliche Auswirkungen diskutiert. Die aktuell laufende Debatte ist leider isoliert auf die Fördersätze fokussiert. In dieser Form ist sie der weltweiten Bedeutung dieser Schlüsseltechnologie nicht angemessen. Sie schadet nicht nur den Perspektiven der Energie- und Klimapolitik. Sie betrifft auch die elektrotechnische Industrie, die Architektur und die Kommunen. Vor allem aber schwächt sie die Rolle Deutschlands als Vorreiter auf diesem Wirtschaftszweig. Wenn jetzt ein Absinken der garantierten Einspeisevergütungen ansteht, sollte deshalb zugleich eine offensiv ausgerichtete Weiterentwicklung der Photovoltaik- Forschung eingeleitet werden.

››› Quelle und weiter lesen bei www.eurosolar.de (PDF-Dokument)




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19.01.10: Strom aus Wind auch bei Flaute

Dänen planen künstliche Insel als Energiespeicher

Wasser und Wind gibt es in Dänemark im Überfluss. Ein Fünftel des Stroms bezieht das Königreich bereits aus Windenergie. Die Regierung hat angekündigt, dass es bis 2025 sogar 50 Prozent sein sollen. Noch ist die Windenergie allerdings den Launen des Wetters ausgesetzt. Experten arbeiten deshalb daran, überschüssige Energie für windstille Zeiten zu speichern.

Für Aufsehen sorgten dabei unlängst das renommierte Architekturbüro Gottlieb Paludan Architects und das Forschungszentrum Risö DTU. Sie stellten ein Konzept von grünen Energieinseln (Green Power Islands) vor. An verschiedenen Standorten rund um Dänemark sollen Inseln als Energiespeicher ins offene Meer gebaut werden. Auch in der Bucht vor Kopenhagen ist eine fünf Quadratkilometer große künstliche Insel geplant.

››› Quelle und weiter lesen bei www.stuttgarter-nachrichten.de




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16.01.10: Weissach im Tal – Investition für mehr Energieeffizienz

Blockheizkraftwerk in der Gemeindehalle wurde offiziell in Betrieb genommen

Bürgermeister Ian Schölzel hat jetzt das Blockheizkraftwerk in der Gemeindehalle in Unterweissach offiziell gestartet. Von dort aus werden die Gemeindehalle und die nahe Schule an der Weissach mit Wärme versorgt. Der große Vorteil des BHKW, aus ökologischer wie auch aus ökonomischer Sicht, liegt in der zweifachen Nutzung. Die für die Heizung der Gebäude erzeugte Wärme wird zusätzlich noch für die Erzeugung von elektrischem Strom genutzt, der selbst verbraucht aber auch ins Netz eingespeist werden kann. Zusätzlich wird das erhitze Wasser in 5000 Liter umfassenden Pufferspeichern bereitgehalten, wodurch eine durchgehende Versorgung auch bei hoher Belastung sichergestellt ist.

››› Quelle und weiter lesen bei www.bkz-online.de

Glückwunsch: Wieder ein Schritt weiter zum 100 % EEnergie-Dorf.




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05.01.10: Europa plant riesiges Ökostrom-Netz an der Nordsee

Deutschland will zusammen mit acht europäischen Ländern an der Nordsee-Küste ein riesiges Stromnetz aufbauen und der Windenergie zum Durchbruch verhelfen. Das Milliarden-Projekt zum Ausbau der Öko-Energie steht aber noch in den Startlöchern.

Die Bundesregierung sieht jedoch eine Signalwirkung. Erstmals arbeiteten alle EU-Nordsee-Staaten bei der Anbindung von Windkraftanlagen auf See (Offshore) an die Stromnetze zusammen. «Ziel ist ein rascher Ausbau der erneuerbaren Energien und deren Integration in ein leistungsfähiges Stromnetz», erklärte Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) am Dienstag.

››› weiter lesen bei www.stern.de
››› oder die urspüngliche Quelle bei www.sueddeutsche.de




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Ausblick auf 2015: Das Auto fährt elektrisch

E-Mobil, Hybrid oder Brennstoffzelle: Alle Hersteller kämpfen um die richtige Antriebstechnik für die Zukunft. Bei Batterien hat Asien heute die Nase vorn – können Europas Autobauer mithalten?

Dies wird in einem mehrseitigen Artikel der Zeitschrift ADAC Motorwelt, Ausgabe 12/2009 behandelt.

Mitglieder des ADAC können diese Zeitschrift nach einer Anmeldung auch online, als sogenanntes ePaper lesen, siehe www.adac.de/mein-adac.




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Stellenwert von Biogas

Tagung des Internationalen Biogas- und Biomasse- Kompetenzzentrums in Wolpertshausen am 8. und 9.12.2009

Zwei Aussagen / Erkenntnisse der Tagung:

  • Die Biogaserzeugung ist nur wirtschaftlich und ökologisch vertretbar, wenn auch die bei der Stromerzeugung anfallende Abwärme vollständig genutzt wird.
  • Es gibt landauf landab schon überraschend viele 100%-Kommunen und Bioenergiedörfer, insbesondere im Süden unseres Landes und im benachbarten Bayern.

››› zum ausführlichen Bericht von unserem Vereinsmitglied Hanne Barth




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26.11.09: Energiepreis für Weissach

Investitionen in den Klimaschutz vom Land gewürdigt

WEISSACH IM TAL/RAVENSBURG: Die Gemeinde Weissach im Tal wurde gestern als eine von sieben weiteren Kommunen im Land mit dem europäischen Energiepreis European Energy Award ausgezeichnet. Ministerialdirektor Bernhard Bauer erklärte dazu in Ravensburg, die bisherigen Erfahrungen mit dem Energieeffizienzprogramm seien ermutigend. „Immer mehr Städte und Gemeinden im Land engagieren sich für den Klimaschutz. Sie ergreifen die Chancen, durch ein professionelles Energiemanagement die laufenden Kosten zu senken, verstärkt erneuerbare Energien zu nutzen und so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.“

››› mehr (Quelle) bei www.bkz-online.de




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21.11.09: Ein Jahr Energiegemeinschaft Weissacher Tal eG

Die seit einem Jahr bestehende Energie- Gemeinschaft hat eine rasante, spunghafte Entwicklung genommen. Die ursprüngliche Mitgliederzahl von 82 hat sich mehr als verdoppelt. Gleichzeitig hat sich das in Anteilen gezeichnete Startkaptal von 106.000 Euro auf 410.000 Euro erhöht. Dadurch konnte ohne einen wesentlichen Einsatz von Fremdmitteln das PV-Projekt: Harro Höfliger, Allmersbach im Tal angegangen werden, das kurz vor der Fertigstellung steht.

Weiter geht es mit dem PV-Projekt: Bauhof Unterbrüden, zu dem am 7. Dezember ein Infoveranstaltung in der Ratsscheuer in Auenwald-Unterbrüden stattfindet.




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18.11.09: Viel Energie von der Sonne

Einige Wolken – aber trotzdem sonnige Aussichten für die Energieversorgung

Ein Artikel von Fred Solzbacher, Solar e.V. WBW über die Schlüsselrolle der Sonnenenergie, Sonnenkraftwerke und die nicht aufzuhaltende Erfolgsgeschichte von Strom aus Photovoltaik-Anlagen. Dazu Diagramme, die den exponentiellen Anstieg der Einspeisemenge, weltweit und auf Deutschland bezogen darstellen.

››› unter Sachthemen – Sonnenenergie




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11.11.09: Ein ehrgeiziges 10-Jahres-Ziel

Aspach Kommune will von 2020 an den Energiebedarf selbst decken. Von Martin Tschepe

Man muss sich große Ziele setzten, um wenigstens etwas zu erreichen. Solche Gedanken dürften den Mitglieder der Arbeitsgruppe Energie des Projekts Zukunftsfähige nachhaltige Kommunalentwicklung in Aspach durch den Kopf gegangen sein. Angestrebt werde die Energieunabhängigkeit der Kommune vom Jahr 2020 an, heißt es in einer Mitteilung aus dem Rathaus.

Seit Mitte dieses Jahres seien im Rahmen des Projekts “Bürgersolaranlagen” mehrere Fotovoltaikeinheiten mit einer Spitzenleistung von zusammen rund 140 Kilowatt peak (kWp) auf einigen Gebäudedächern in Aspach installiert worden. Bis Jahresende seien weitere 30 bis 60 kWp geplant. Die Projektgruppe setzte ferner auf Biogas, eine Anlage stehe kurz vor der Fertigstellung, eine weitere solle im kommenden Frühjahr gebaut werden. Zudem finde seit kurzem im Rathaus regelmäßig Energieberatung statt. Die Arbeit der Gruppe sei noch lange nicht beendet, heißt es in der Mitteilung weiter.

››› Quelle und weiter lesen bei www.stuttgarter-nachrichten.de

Zum gleichen Thema erschien auch am 13.11. ein Artikel in der Backnanger Kreiszeitung: Bürgersolarprojekt erfreut sich großer NachfrageGesamtleistung der verwirklichten Anlagen beträgt in der Spitze 141 Kilowatt – Alle Anteilscheine sind verkauft




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30.10.09: Höhere Degression für Photovoltaik-Anlagen

In diesem Jahr sind in Deutschland mehr Photovoltaik-Anlagen ans Netz gegangen als erwartet. “Der Schwellenwert von 1500 Megawatt, der eine erhöhte Degression und damit eine stärkere Absenkung der Vergütungssätze zur Folge hat, wurde mit einer gemeldeten installierten Leistung von ca. 2340 Megawatt deutlich überschritten”, teilte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, mit. Damit werden die Vergütungssätze im kommenden Jahr je nach Art und Größe der Anlage um neun bzw. elf Prozent gegenüber 2009 sinken, wie es weiter hieß.

››› mehr (Quelle) bei www.photovoltaik.eu/nachrichten
››› die PV-Vergütungssätze für 2010 (PDF-Datei)

Kommentar: Trotz der vorgesehenen höheren Degression ist die Entwicklung mit den PV-Anlagen nicht aufzuhalten. Sie wird mit großen Schritten weiter gewinnen!




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26.10.09 – Stuttgart: Der weite Weg zur Solarhauptstadt

Bürger-Energiegenossenschaften wollen die Menschen im Land für nachhaltige Energien sensibilisieren

Die einen sprechen schon von einem “Zukunftsmodell Baden-Württemberg”. Andere sehen darin nur den Marketing-Gag eines Energieunternehmens. Bei den von der EnBW Regional AG unterstützten Bürger-Energiegenossenschaften können sich Bürger mit einer Genossenschaft an mehreren Energieprojekten sowie unterschiedlichen Erzeugungsvarianten beteiligen, erklärt Hartmut Fuchs, Kommunalberater des EnBW-Regionalzentrums Stuttgart, das landesweite Engagement. “Die Bürger haben die Möglichkeit, ihre lokale Energiezukunft selbst mitzugestalten.”

››› mehr (Quelle) bei www.stuttgarter-zeitung.de




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23.10.09 – Auenwald: Mit der Kraft der Sonne in die Zukunft

Energiegemeinschaft Weissacher Tal kann ein Dach des Bauhofs 20 Jahre lang mietfrei nutzen

Die Kraft der Sonne will man in den Tälesgemeinden verstärkt nutzen. In Auenwald soll eine weitere Fotovoltaikanlage auf das Dach der Fahrzeughalle des Bauhofs in Unterbrüden installiert werden. Außerdem gibt es die Absicht, alle gemeindeeigenen Dächer auf ihre Tauglichkeit für solche Anlagen zu prüfen.

››› mehr (Quelle) bei www.bkz-online.de
››› Website der Energiegemeinschaft




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23.10.09: Backnanger Grüne machen sich für eigenen Strom stark

Konzessionsverträge laufen aus

Die Grünen im Backnanger Gemeinderat wollen, dass die Stadt in Zukunft unabhängiger von großen Energielieferanten wird. Möglich wäre dies frühestens im nächsten Jahr, weil dann auch in Backnang die derzeit geltenden Konzessionsverträge auslaufen. Das sei eine Möglichkeit für „eine vollständige Rekommunalisierung der Stromnetze“, heißt es dazu in einem Antrag, den die Fraktion in der jüngsten Gemeinderatssitzung eingebracht hat.

››› mehr (Quelle) bei www.bkz-online.de




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16.10.09: Fachpolitiker verständigen sich über künftige Photovoltaik-Vergütung

Die Wirtschafts- und Umweltpolitiker der künftigen Koalition haben sich in ihren Arbeitsgruppen über die künftige Förderung von Solarstrom geeinigt. Die endgültige Entscheidung wird aber wahrscheinlich beim Treffen der Parteispitzen von Union und FDP am Wochenende fallen.

››› mehr (Quelle) bei www.photovoltaik.eu




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14.10.09 – Ingersheim: Windkraftanlage über dem Neckartal

Hochfliegende Pläne auf der Hochfläche zwischen Ingersheim und dem Husarenhof. Hier ist ein Windkraftwerk geplant. Eines von der ganz großen Sorte – es hat eine Höhe von 180 Meter.

Die Bürgerinitiative ist auf den Höhen des Neckartals schon seit einigen Jahren aktiv. Erst wollte man auf der Besigheimer Seite ein Windkraftwerk bauen. Das scheiterte damals vor sieben Jahren noch am Veto des Gemeinderats. Vor einiger Zeit ist sie in Richtung Großingersheim gezogen und befindet sich inzwischen auf Boden, der mehr rechtliche Sicherheit bietet.

››› Quelle und weiter bei der Ludwigsburger Kreiszeitung

Medien-Links:

SFV ››
Solarenergie- Förderverein Deutschland

fesa e.V. ››
Die Zukunft ist erneuerbar

Photon ››
Solarstrom- Magazin

photovoltaik ››
Zeitschrift

IPPNW.de ››
Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung

Wir Klimaretter ››
online Magazin

Ökonews ››
Tageszeitung für EE und Nachhaltigkeit

BKZ online ››
regionale Tageszeitung


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